Portrait Josef Mann

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Pressestimmen "Die schöne neue Welt"

Wiener Zeitung 17./18. März 2018

Stilistisch orientiert am Fotografie-Stil der Werbewelt, ist das Gezeigte jedoch alles andere als „leicht konsumierbar“. Mann richtet seinen kritischen Blick auf Auswüchse der modernen Welt – etwa auf die Allgegenwart der Pharma-Produkte, die Wirklichkeitseinengung durch Massenmedien, auf „Sex sells“, Genmanipulation, Tierleid oder die Instrumentalisierung des Kreuzzeichens quer durch die Geschichte im Zyklus „Kreuzweg“. Mann thematisiert vordergründige Klischees in oft verstörenden, surrealen Kompositionen. Sie spiegeln in Anlehnung an Aldous Huxley die „schöne neue Welt“ des Konsums: „Ich konsumiere, also bin ich“, so der Autor.
Kathpress, 5. 1. 2017

In einer jüngst erschienen Publikation zeigt Josef Mann Stillleben. Es sind schweigende, tiefgründige Bilder zu den Themen Tierleid, Kahlschlag, Lebensstil, die er selbst als „verstörende, schockierende Kompositionen“, als „skurrile und surreale Momente“ und „kritisch und infrage stellend“ bezeichnet. Josef Mann: „In meinen Bildern suche ich das Eigentliche im Bild.“
martinus 2. April 2017 

Dieses Buch von Josef Mann verkörpert alle Elemente und Entwicklungen der Fotografie. Von der Inszenierung und bewussten Gestaltung realer Elemente, über die journalistische Berichterstattung gesellschaftspolitischer Gegebenheiten unserer heutigen Zeit mit ihren sozialen Aspekten, bis hin zur konsequenten Anwendung aller Techniken des fotografischen Verfahrens – dieses Buch ist nicht nur ein Fotobuch, es ist Fotografie.
Helmut Schwarz, Medienproducer 

Die von Ihnen in Szene gesetzten 44 Fotoarbeiten sind jede für sich beeindruckend und berühren stark und nachhaltig, oft erst nach geraumer Zeit, wenn das Auge zur Gänze erfasst und erst dann die Gedanken dazu eine persönliche Interpretation zusammenspielen.
Der Effekt ist, dass der Moment des flüchtigen Betrachtens ersetzt wird durch Gefühlsmischungen, die wahrlich unter die Haut gehen – aber auch möglicherweise dazu führt, unsere Geschichte aber auch die Zukunft anders oder neu einzustufen.
Wenn Kunst aufregen oder wachrütteln soll, dann wird mit den von Ihnen geschaffenen Fotoarbeiten dazu ein wichtiges Zeichen gesetzt.
Ministerium für ein Lebenswertes Österreich